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Stimme |
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Der hörbare Teil der
Kommunikation |
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Stimme, Atmung, Rhythmus, Artikulation |
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Haben Sie schon einmal
erlebt, wenn die Stimme versagt? Woran liegt das? Liegt es vielleicht an der
Angst? Wie können Sie dieser Schreckenssituation vorbeugen?
Von der Theorie aus Büchern haben Sie im Ernstfall nichts, wenn Sie es nicht
richtig trainiert haben. Sie brauchen ein praktisches Werkzeug. Einen
Schlüssel zur sicheren, authentischen und
verständlichen Sprache. |
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Außerdem sollten Sie einige technische Dinge
beachten. Denn es besteht ein Unterschied, ob Sie ein
Bühnen-Mikrofon zur Verstärkung benutzen wollen, ob Sie vor einem
Studio-Mikrofon stehen oder ob Sie in das
Reportage-Mikrofon eines Journalisten
sprechen.
Eine Grundvoraussetzung
für die so genannte auditive Kommunikation ist natürlich, dass man hören und
verstehen kann, was Sie sagen. Dies ist eine Frage der
Artikulation und der
Rhetorik. Das können Sie trainieren.
Damit es gut klingt und man gerne
hört wie Sie sprechen, brauchen Sie die richtige
Atmung. Atmung und Befindlichkeit hängen eng zusammen. Aber
Vorsicht, wenn Sie versuchen, bewusst zu atmen. Das wirkt nicht immer echt.
Der wichtigste Teil der
hörbaren Kommunikation aber kommt von Innen. Sozusagen aus Ihrem Bauch. Hier
spiegelt sich die innere Einstellung. |
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Die Stimme zeigt die Bilder, die Sie im Kopf haben.
Der Klang Ihrer Stimme verändert sich je nach Gemütszustand. Es hängt fast
alles davon ab, was Sie denken und fühlen wenn Sie sprechen.
Nur wenn
Inhalt und innerer Zustand zusammenstimmen, entsteht
Präsenz. Wenn Sie etwas sagen, was Sie weder vor Augen sehen,
noch innerlich spüren können, dann wird man Ihnen kaum glauben. Sie werden
Ihre Zuhörer verwirren und der Kontakt geht verloren. |
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